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Club der Helden (2009)

Auszüge aus dem Clubmagazin "DER HELD"

Grußwort
Programm
Held ist...
Interview
Die Lieder
Das Heroskop
Dankeschön
Mitwirkende


Liebe Konzertbesucher,

ich freue mich sehr, dass Sie sich entschlossen haben, unsere diesjährige Tournee zu besuchen, und begrüße Sie aufs Herzlichste!

"Wovon Helden träumen" – kann ich beim Verfassen des Vorwortes leider auch noch nicht sagen. Aber ich bin wie Sie schon gespannt, was mich dieses Jahr erwartet.

"Wovon ein Vorstand träumt" da kann ich schon eher etwas dazu beitragen. Volle Vereinskasse, viele Mitglieder, gut besuchte Mitgliederversammlungen, eine(n) tolle(n) Nachfolger(in) usw. ... lauter Oberflächlichkeiten!?!

Doch wovon ich Gott sei Dank nicht träumen muss von vielen fleißigen Helfern, die sich mit ihren Fähigkeiten und vielfältigen Talenten einbringen und unser Projekt individuell gestalten. Hierfür möchte ich mich im Namen der Vorstandschaft bei allen Beteiligten für ihr Engagement bedanken.

Ich möchte mich auch bei Ihnen bedanken für Ihre Treue und Ihre tatkräftige Unterstützung bei unseren Konzerten. Schließlich geben Sie uns durch Ihren Beifall und Ihre Zustimmung die Kraft und die Ausdauer für die kommende Arbeit.

Der Trägerverein achorde e.V. ist für den rechtlichen Rahmen verantwortlich und wir passen auf, dass unsere Träume den Finanzrahmen nicht sprengen. Leider hat das besonders aufwändige Musical vom letzten Jahr ein Defizit von 6.042,38 Euro erbracht. Deshalb bitten wir um eine großzügige Spende am Ende der Veranstaltung.

Ich wünsche allen Beteiligten und Zuschauern viel Spaß, gute Unterhaltung und hoffe, dass wir Ihnen auch unsere Freude am Glauben und christlichen Leben vermitteln können.

Alexander Pelz
Vorsitzender, Trägerverein achorde e.V.


Club der Helden

Wo sind unsere Helden geblieben? Hat es sie überhaupt jemals gegeben? Wer hilft mir, wenn ich schwach bin? Wer hilft mir, wenn ich falle?
All diese Fragen stellt sich im diesjährigen achorde-Projekt. Sie ist selbst in einer schwierigen Phase ihres Lebens und hat das Gefühl, ihre Probleme würden sie erdrücken. Also macht sie sich auf die Suche nach einem Helden, der ihr aus ihrer Misere wieder heraushelfen soll.

Doch wo findet man einen Helden?

Ruft man ihn einfach in der größten Not und dann kommt er wie ein Torpedo angeschossen und zermalmt alle Probleme mit seinen kräftigen Händen? Reicht ein Leuchtzeichen am Himmel und schon erscheint der Held in seinem schwarzen Gefährt und alles Böse nimmt Reißaus? Oder muss man einfach nur in den Club der Helden gehen und sich dort einen aussuchen?
Auf ihrer Suche nach dem Club der Helden macht Lieschen eine überraschende Entdeckung … auch über sich selbst.

Während der Vorbereitungen unseres Projekts haben wir uns gefragt: Was macht jemanden eigentlich zum Helden? Braucht man Superkräfte? Könnten auch wir oder SIE Held sein? Und wovon träumen Helden? Aus diesen Fragen haben wir eine spannende Geschichte rund um Lieschen gesponnen und diese mit Pop & Rock, Gospel & Hiphop im unverwechselbaren achorde-Sound untermalt.
Treffen Sie Signor Rossi, Major Tom, Krieger und natürlich unser Lieschen. Begleiten Sie es bei ihrer Suche nach dem Club der Helden. Brechen wir auf zu einer musikalischen Reise in die Welt der Helden und Träume!


Held ist...

a) […] durch große u. kühne Taten bes. in Kampf u. Krieg sich auszeichnender Mann edler Abkunft […]
b) jmd., der sich mit Unerschrockenheit u. Mut einer schweren Aufgabe stellt, eine ungewöhnliche Tat vollbringt, die ihm Bewunderung einträgt […]
(Duden – Deutsches Universal-wörterbuch)
 Ein Held ist nicht mutiger als ein gewöhnlicher Mensch, aber er ist fünf Minuten länger mutig.
(Ralph Waldo Emerson)
 ...Spiderman! Weil er Diebe fängt.
(Lukas D., 6 Jahre)
    
Ein Held ist eine (meist männliche) Person […] Seine heldischen Fähigkeiten können von körperlicher Art (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer etc.) oder auch geistiger Natur sein (Mut, Aufopferungsbereitschaft, Einsatzbereitschaft für Ideale oder Mitmenschen). Helden stehen meist in einem Gegensatz zum Schurken oder Feigling.
(Wikipedia)
 Es braucht nicht viel, um ein kleiner Held zu sein: Es reicht schon jeden Tag eine gute Tat.
(Ute F.)
 ...ziemlich einfach.
(Franco D. und Oli Z.)
    
Held, Heldin: Person, die aufgrund einer herausragenden, mutigen Tat, ihres Einsatzes hoch angesehen wird.
(Deutsches Wörterbuch)
 Es gibt viele Helden: Jemand, der sich selbst zurückstellt, um jemand anderem zu helfen. Jemand, der ohne zu überlegen, Menschen in Not hilft. Helden sind mutig. Helden sind Menschen, die über sich hinaus wachsen.
(Susi S.)
 Bezeichnung für die Hauptfigur eines Dramas oder einer epischen Dichtung; auch gebraucht für ein Rollenfach in Film und Theater.
(Bertelsmann Lexikon)
    
Jeder, der das wirklich tut, wozu er fähig ist, ist ein Held.
(Hermann Hesse)
 Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen.
(Franca Magnani)
  

Helden sind für mich nicht nur Comic- Helden wie Flash Gordon oder Superman. Es gibt auch die Helden im Alltag, z.B. meine alleinerziehende Nachbarin. Sie schafft es, drei Kinder zwischen zwei und zehn Jahren unter einen Hut zu bekommen. Immer findet sie etwas zu unternehmen, das allen Spaß macht, sogar dem Kleinsten. Genauso bewundere ich die Jugendlichen der Aktion „3 Tage Zeit für Helden“ von Bayern 3. Sie haben viel geschafft bzw. in Bewegung gebracht. Dabei ist es nicht selbstverständlich, dass sich Kinder und Jugendliche so einsetzen.
Auch die vielen tausend Ehrenamtlichen darf man nicht vergessen: Feuerwehr, Wasserwacht, Rotes Kreuz, Kleiderkammern und Tafeln, … Hier helfen meistens Ehrenamtliche, ohne die diese Organisationen nicht existieren könnten. Neben all diesen Menschen gibt es auch Helden des Alltags, die mit einer kleinen Geste anderen Gutes tun; und sei es nur, dass sie einem Kind über die Straße helfen oder etwas für jemand anderen aufheben, obwohl sie ihn nicht kennen. Oft reicht schon ein Lächeln, damit die Menschen in deiner Umgebung wieder Kraft und Hoffnung finden! Versuch es selbst: Du bist ein Held!
(Anna G.)


Interview

Bin ich ein Held?

Freiwillige Feuerwehr, im Interview: A.

DH: Wie lange bist du schon bei der FFW dabei?
A.: Seit 2006.
Wie kamst du dazu?
Ich habe die FFW als Ersatzdienst für die Bundeswehr gemacht. Ich hatte schon angefangen, zu studieren und die Bundeswehr wollte mich aus dem Studium holen. Da habe ich mich lieber für 6 Jahre bei der Feuerwehr verpflichtet.
Was macht ihr genau? Zu welchen Einsätzen werdet ihr gerufen?
Ich bin im Außenlöschzug. Außerdem bin ich im ABCZug (also Katastrophenschutz). Wir sind für die Abwehr atomarer, biologischer und chemischer Gefahren zuständig.
Was war der bisher interessanteste Einsatz?
Ich wurde mal in der Nacht um 01:30 Uhr zu einem Holzhausbrand gerufen. Das war mein erster Brandeinsatz. Da es in der Nacht war und ich gerade aufgewacht war, wusste ich nicht, wo oben und unten war. Ich war trotzdem innerhalb von 5 Minuten angezogen und losgefahren.
Was war der bisher gefährlichste Einsatz?
Ich hatte bisher keinen wirklich gefährlichen Einsatz. Allerdings wurde bei der Post mal ein Päckchen mit weißem Pulver gefunden und wir wurden gerufen. Es war anzunehmen, dass es gefährlich sein könnte. Es hat sich dann aber als harmlos rausgestellt. Der Puls geht trotzdem erst mal hoch.
Was motiviert dich bei der FFW dabei zu sein?
Zunächst natürlich mal die Pflicht. Es macht mir aber auch sehr viel Spaß. Ich schätze v.a. die Kameradschaft bei der FFW und es ist ein schönes Gefühl, anderen zu helfen.
Fühlst Du dich als Held?
Nein! Ich finde, es kann doch jeder ehrenamtlich tätig sein. Das ist für mich selbstverständlich.

Bin ich ein Held?

Helfer vor Ort, im Interview: R.

DH: Wie kamst du dazu Helfer vor Ort zu werden?
R.: Ich bin schon seit 23 Jahren in der Wasserwacht und wurde gefragt, ob ich Helfer vor Ort werden will. Ich habe bei der Wasserwacht bereits die Ausbildung, die benötigt wird gemacht. Außerdem macht es mir Spaß.
Wie lange bist du schon dabei?
Seit 5 Jahren bin ich jetzt Helfer vor Ort.
Was macht ihr genau?
Wir leisten gezielte erste Hilfe bei Noteinsätzen in Senden. Der Notarzt kommt immer aus Neu-Ulm oder Weißenhorn. Damit die Zeitspanne, bis gute Erste Hilfe da ist, kürzer ist. Wir sondieren die Lage, geben Informationen an die Leitstelle weiter, so dass die ankommenden Helfer vorab informiert sind und leisten dann selbst Erste Hilfe.
Was war bisher dein interessantester Einsatz?
Ein Verkehrsunfall mit zwei Verletzten. Sie waren sogar recht schwer verletzt. Ich war alleine als Helfer vor Ort.
Was war der schwierigste Einsatz?
Ein Selbstmörder. Er hatte sich erhängt. Ich musste nachschauen, ob er noch lebt und dann mit den Angehörigen umgehen. Diese standen direkt daneben.
Wie gehst du mit dem, was du siehst um?
Ich spreche mit anderen Helfern vor Ort. Es gibt auch ein Krisenteam, an das man sich wenden könnte. Aber das musste ich bisher nicht nutzen.
Fühlst du dich als Held?
Nein! Es ist für mich selbstverständlich, dass ich das tue. Ich habe mal einen Spruch gehört, der hier wie ich finde recht gut passt. Ich mache das weil ich es kann.

Bin ich ein Held?

72-Stunden-Aktion, im Interview: I.

DH: Was ist die 72- Stunden Aktion?
I.: Diese ging vor ca. 2 Jahren vom Kreisjugendring aus. Es wurden im Vorfeld in ganz Bayern soziale Einrichtungen angeschrieben, ob sie Projekte zur Verfügung stellen wollen und was sie gebrauchen könnten. Jugendgruppen, die an der Aktion teilnehmen wollten, bekamen die Aufgaben anschließend zugelost und hatten 72 Stunden Zeit, sie zu erfüllen.
Welche Projekte haben sich dabei ergeben?
Es wurden Spielplätze hergerichtet, in einem Kindergarten der Krippenbereich neu gestaltet, Außenanlagen in Kindergärten erneuert, ein Sommerfest organisiert und z. B. ein Verbindungsweg zwischen einem Kindergarten und einem Altenheim gebaut, quasi als Brücke zwischen Jung und Alt.
Wie kamst Du dazu, mitzumachen?
Ich bin im Kreisjugendring aktiv. Wir hatten einen Auftrag für die 72-Stunden-Aktion.
Wie viele Jugendliche haben mitgemacht?
Tausende in ganz Bayern.
Was war das Interessanteste daran?
Ich finde es faszinierend, dass in 72 Stunden so tolle Dinge entstehen. Außerdem fand ich die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung wunderbar.
Fühlst Du Dich als Heldin?
Ja, schon. Was Frauen und Mütter leisten, ist manchmal schon ein bisschen heldenhaft. Ich organisiere mich und meine Familie gut. Deshalb bin ich – glaube ich – schon eine kleine Heldin.


Die Lieder

Spirit of Freedom

Geist der Freiheit, wir gehen Hand in Hand. Egal, welche Hautfarbe du hast, wir geben der Welt den Geist der Freiheit. Wir wissen wo wir hingehören, dorthin wo alles begann. Wir wissen wie es dir ergangen ist. Du bist nicht weggelaufen, sondern hast durchgehalten und gekämpft. Wir geben der Welt den Geist der Freiheit, wir sprechen von Freiheit.

Herr Rossi sucht das Glück

Ja, Herr Rossi sucht das Glück, sucht man es, so fehlt ein Stück.
Herr Rossi hat 'nen Wunsch: Eis vom Nordpol, flambiert, mit Punsch, eine Schokoladenburg, Kuchen, Kaffee, Törtchen … Was noch?
Herr Rossi möcht’ noch mehr: ein Auto, mal Sekt, statt immer Milch, sich wie ein Reicher benehmen, in der Spielbank Geld ausgeben. Was noch?
Andere können alles haben. Von diesen Gaben, möcht' Herr Rossi auch was haben!
Sonne, Himmel, Berge, Echo Blumen. Ja, das wär Herr Rossis Glück, das wär mehr als nur ein Stück, doch ihm fehlt ein Stück vom Glück.

Holding out for a hero

Wo sind die starken Männer, die Götter, der kampferprobte Herkules und der Ritter auf feurigem Ross? Nachts werfe ich mich hin und her und träume von dem, was ich brauche.
Ich brauche einen Helden und warte die ganze Nacht auf ihn. Einen starken, schnellen, kampferprobten Helden. Der mit Sicherheit kommt, bald bei mir ist – überlebensgroß.
Kurz nach Mitternacht ist da jemand in meiner wildesten Fantasie, gerade außerhalb meiner Reichweite streckt er seine Hand nach mir aus. Jetzt kann mich nichts mehr umwerfen.
Dort oben, wo der Himmel die Erde berührt, weit draußen, wo der Blitz das Meer spaltet, könnte ich schwören, dass dort jemand ist, der auf mich aufpasst.
In Sturm, Kälte und Regen spüre ich sein Herannahen wie Feuer im Blut.

The last unicorn

Wenn der letzte Adler seine Kreise über dem letzten bröckelnden Gebirge zieht und der letzte Löwe den letzten eingestaubten Brunnen anbrüllt. Dann werden sie im Schatten des Waldes ungläubig auf das letzte Einhorn starren.
Wenn der erste Atem des Winters die Blumen zu Eis erstarren lässt und im Norden ein bleicher Mond aufgeht. Wenn es scheint, als würde alles sterben und Mutter Erde dem Jammer überlassen, dann hört in der Ferne das Lachen des letzten Einhorns!
Ich bin am Leben! Ich lebe!
Wenn der letzte Morgen dämmert und die Zukunft vorbeigezogen ist, ohne eine letzte verzweifelte Warnung. Dann schaut in den Himmel, wo sich ein Weg durch die Wolken bahnt.
Schaut wie es dort funkelt, das letzte Einhorn!

Major Tom

Die Rakete ist startklar, die Crew hat noch ein paar Fragen, doch der Countdown läuft.
Jeder Handgriff muss sitzen, alle sind angespannt, doch Major Tom macht einen Scherz.
Dann hebt er ab und völlig losgelöst von der Erde schwebt das Raumschiff völlig schwerelos.
Zunächst läuft alles nach Plan, doch dann kommt die Kapsel vom Kurs ab und verliert den Funkkontakt zum Kontrollzentrum. Major Tom bekommt davon nichts mit,
er schwebt weiter, völlig schwerelos. Er sieht die Erde blau schimmern und grüßt noch seine Frau per Funk. Dann bleibt es stumm.
Major Tom fliegt dem Licht entgegen. Ihm wird kalt.

Was hat ein Mensch davon

Was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt?
Aber zuletzt verliert er sich selbst und fügt sich schweren Schaden zu.
Nichts hat er davon. Nichts, gar nichts.

Noch ein Leben

Mir ist kalt, ich kann dich nicht vergessen. Warum hast du dir das angetan? Deine tiefe Traurigkeit ging – anders als dein Lächeln – im Trubel stets unter.
Also hast du dich in jener Nacht dazu entschlossen, dir das Leben zu nehmen. Doch war das fair? War das nicht feige? Du gibst keinem mehr eine Chance.
Ich wünsch Dir trotzdem alles Gute, da, wo du jetzt bist.
Du warst zu sensibel für diese Welt. Doch warum bist du diesen letzten Schritt gegangen? Du bleibst die Antwort schuldig und so bleibt die Trauer bei denen, die dich brauchen. Es ist zu spät, um dir zu zeigen, wie man hofft und träumt.
Ich wünsch Dir noch ein Leben mit einer fairen Chance. Ich wünsch Dir noch ein Leben, doch du hast nur eine Chance.

Karfreitag

Der Himmel wird schwarz, die Welt dunkel. Der Boden reißt auf, die Erde bebt. Der Tod, er ist geschehen. Die Hoffnung geht. Die Liebe stirbt. An jenem Tag, heute, steht vor uns das Kreuz. Es ist vollbracht. Der Himmel senkt sich tränenleer. Die Dämmerung wird zur Nacht.
Jesus Christus, hast du das wirklich für uns getan?

Irgendwas bleibt

Sag mir, dass dieser Ort sicher ist und das Gute hier stillsteht. Dass dein Wort auch morgen seine Gültigkeit be- hält. Die Welt hat ihre Beständigkeit verloren, doch bitte schwör, dass bei meiner Rückkehr an diesen Ort noch alles beim Alten ist.
Gib mir Halt und Sicherheit in dieser schnellen Zeit. Auch wenn die Welt den Verstand verliert, das Hier bleibt unberührt. Gib mir was, irgendwas, das bleibt.

Krieger

Über Nacht wurde er zum Krieger. Er ist erwacht und begibt sich nun auf seine Mission. Er will, dass auch andere aufhören ihr Leben zu träumen und stattdessen ihren Traum leben. Er will, dass sich die Menschen offen zu sich selbst bekennen, statt ihren Kampf im Stillen auszutragen. Der Krieger spürt, dass aus dieser Harmonie die Kraft erwächst, seinen Traum zu verwirklichen. Der Zauber der Musik gibt auch dir die Kraft. Der Krieger, der in dir steckt, hilft dir, dich selbst zu finden. Und um dich herum wirst du viele andere Krieger erkennen, die dieselbe Geschichte teilen. Sie alle kämpfen für das Leben, sie leben ihren Traum. Und du erkennst: du kämpfst nicht allein.

You can get it if you really want

Du kannst es schaffen, wenn du's wirklich willst. Aber du musst es versuchen, versuchen und versuchen, dann wirst du am Ende Erfolg haben.

I will be here for you

Wenn das letzte Licht erlischt und all deine Träume scheinbar an Bedeutung verlieren, dann lass mich bei dir sein, damit du dich festhalten kannst. Ich werde für dich da sein. Irgendwo in der Nacht zünde ich dir ein Licht an. In dieser Welt voller fremder, kalter, unfreundlicher Gesichter bin ich jemand, dem du vertrauen kannst. Streck dich aus nach meiner Liebe. Rufe meinen Namen und ich werde dich erhören. Ich werde da sein. Du brauchst dich nicht zu fürchten.

The Victor

Sie sagen, der Tod habe triumphiert, doch er, der Sohn des Lebens, erstand am dritten Tage. Die Tore der Hölle zersprangen, das Fundament bebte und er durchbrach die Mauern.
Es ist vollbracht, das Leben hat den Tod besiegt. Jesus Christus hat gewonnen. Sein Plan machte seine Gegner zum Gespött. Er zerbrach die höllischen Ketten. Er erlöst die Gefangenen der Hölle. Der Tod hat seine Macht verloren.

Don't stop me now

Heute Abend werde ich eine Menge Spaß haben. Ich bin lebendig, die Welt dreht sich rückwärts und ich schwebe umher in Ekstase. Haltet mich nicht auf!
Ich bin eine Sternschnuppe, brenne durch den Himmel wie ein Tiger, trotze ich den Gesetzen der Schwerkraft. Nichts kann mich aufhalten!
Haltet mich nicht auf, ich habe so viel Spaß! Wenn du auch Spaß haben willst, sag bescheid! Ich bin eine Rakete, reise mit Lichtgeschwindigkeit. Ich mache einen Überschallmenschen aus dir! Haltet mich jetzt nicht auf!

You are my all in all

Du bist meine Stärke wenn ich schwach bin, du bist der Schatz, den ich suche. Wenn ich falle, richtest du mich wieder auf, wenn es mich dürstet, füllst du mir den Becher, du bist mein Ein und Alles.
Jesus, Lamm Gottes, würdig ist dein Name.
Meine Schuld, meine Sünde, meine Schande hast du getragen, wieder auferstanden preise ich deinen Namen.
Gekreuzigter Herr, Retter, König, fröhlich bringe ich jetzt mein Lob dar, du bist mein Ein und Alles.
Wir beten dich an, beugen uns vor dir, erheben unsere Stimmen, ewig preisend, singen Hosanna, Halleluja.

Sing Hallelujah

Ich werde auf einer himmlischen Straße gehen und den himmlischen Herrn tragen. Ich war großartig, niemand konnte mich aufhalten. Ich werde mich den himmlischen Chören anschließen und niemand kann mich aufhalten.


Das Heroskop

Widder:Gehen Sie mit offenen Augen durch den Tag. Die Welt wartet darauf, von Ihnen gerettet zu werden.
Stier:Halten Sie den Ball flach. Auch Helden brauchen eine Pause.
Zwilling:Machen Sie sich keine Sorgen. Es ist noch kein Held vom Himmel gefallen.
Krebs:Auf, auf zu neuen Heldentaten!
Löwe:Legen sie die Beine hoch. Sie haben es sich verdient.
Jungfrau:Nur Mut! Einen Helden kann so leicht nichts aus der Bahn werfen.
Waage:Die Sterne meinen es gut mit Ihnen. So tapfer waren Sie noch nie.
Skorpion:Bleiben sie standhaft. Man wird Ihnen dankbar sein.
Schütze:So ein Held wie Sie erhält viel Bewunderung. Bleiben Sie auf dem Teppich.
Steinbock:Kopf hoch, Brust raus. Es soll jeder sehen, dass sie ein Held sind.
Wassermann:So einen Helden hat die Welt noch nicht gesehen. Sie können stolz auf sich sein.
Fische:Sie kennen keine Müdigkeit. Stürzen Sie sich in die Arbeit.

Danke...

  • allen Spendern, die durch ihren Beitrag dafür sorgen, dass unser Projekt möglich ist und allen Geschäften, die unsere Plakate in ihre Schaufenster hängen.
  • an unsere Gastgeber St. Martin, Illerberg, Dreifaltigkeitskirche, Kirchdorf, St. Johann-Baptist, Neu-Ulm, Pauluskirche, Ulm, Mariä Verkündigung, Wullenstetten und St. Paulus, Leipheim.
  • unserem Publikum, das uns treu begleitet und uns immer weiter zu Neuem anspornt.
  • der Pfarrei Christus unser Friede, Ludwigsfeld und der Gemeinde Staig für die Leihgabe der Bühnenteile.
  • der Firma Vodafone für die Leihgabe eines Anhängers.
  • der Fa. Audio Express für die Vermietung der Chormikrofone.
  • unseren Zufluchtstätten während der Probenwochenenden: dem Haus St. Katharina, Wullenstetten der Jugendherberge Blaubeuren, und Manfred Bamboschek, der für unser leibliches Wohl sorgt.
  • den fleißigen Bienchen im Plenum und den Teams für die gründliche Vorbereitung und die Organisation der Tournee.
  • der Fa. Möbel Inhofer für die Leihgabe von Schraubzwingen.
  • der Fa. Salke Bühnenlicht für die Vermietung der Lichttechnik.
  • unseren vielen helfenden Händen beim Transport und Auf- und Abbau der Bühne und der Technik.
  • an Verena Dewein, Sebastian Dirr, Roland M. Eppelt, Wolfgang Griebel, Dieter Nechansky, Frank Negretti, Daniela Renz und Franz Sailer für die Leihgabe von Verstärkern, Boxen, Mikrofonen, Kabeln und Geräten.
  • an Gott, ohne den hier überhaupt gar nichts geht!

Mitwirkende

Sopran:Iris Bamboschek, Sabrina Bamboschek, Katharina Braunger, Ute Feißt, Manuela Lang, Bianca Leski, Elena Miller, Rita Miller, Leonie Negretti, Lisa Negretti, Petra Negretti, Anke Rapp, Daniela Renz, Petra Reyhle, Anja Röhm, Birgit Teupke
Alt:Verena Dewein, Christina Diletto, Anna Gäde, Anja Hafran, Sabine Lauscher, Janin Menzel, Melanie Rall, Alicia Michelle Rand, Corinna Tiefenbach, Marina Walter, Anne Ziesche
Tenor:Roland Berner, Sebastian Rapp, Dennis Schwarz, Emanuel Simon, Richard Specht, Martin Werth, Andreas Volk
Bass:Wolfgang Hoke, Stefan Schneider, Christian Stadler
Band:Tanja Cossmann (Klavier), Franco Diletto (Schlagzeug), Anja Kienborn (Klavier), Verena Kolb (Horn), Miriam Mack (Posaune), Oliver Pfänder (Gitarre), Thorsten Weiss (E-Bass)
Bühne:Manfred Bamboschek, Thomas Kolb
Ton:Markus Baur, Ulrike Mader, Frank Negretti, Bastian Raschke, Oliver Zak
Licht:Dominik Bamboschek, Manuel Bamboschek, Ralf Lelewel, Tobias Reyhle, Daniel Witka
Fotos:Ulrike Mader
Leitung:Agnes Bauer, Roland M. Eppelt, Carola Hosch

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