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Staubfrei (2012)

Pressestimmen


Illertisser Zeitung am 31. Oktober 2012

Lebendig und absolut staubfrei

Auftritt Begeisternde christliche Pop-Show mit achorde in der Auer Kirche
VON MARGITTA HÄUSSLER

Illertissen-Au Fünfzig musikbegeisterte junge Christen sind derzeit auf Jubiläumstournee in der Region, um traditionell im Herbst ihr erarbeitetes Programm an sechs verschiedenen Orten dem Publikum vorzustellen. Am vergangenen Samstag boten sie ihre zweistündige Gospel-Pop-Show mit kompletter Licht- und Tontechnik in der voll besetzten Kirche Maria Himmelfahrt in Au.

Gegründet vor zwanzig Jahren als Dekanatsjugendchor, gab er sich 2004 den klangvollen Namen achorde. Die diesjährige Show wurde unter das Motto „staubfrei“ gestellt. Wie der Name schon sagt, präsentierten die Sängerinnen und Sänger Höhepunkte aus zwei Jahrzehnten Chorgeschichte, die keineswegs als „verstaubt“ angesehen werden, sondern deren Themen immer noch so aktuell sind wie ehedem. Sie bringen sowohl Mitwirkende als auch Publikum noch immer zum Nachdenken oder Schmunzeln – sprich: Sie sind absolut „staubfrei“.

Der Projektchor achorde feiert den Glauben, und seine Mitglieder zelebrieren dies mit ansteckender Begeisterung und Freude. Eine Sängerin formulierte die Intention der jungen Leute sehr treffend mit den Worten: „Wir leben unseren Glauben, weil wir ihn den Menschen durch Musik näherbringen. So ist er etwas, das lebendig ist und Spaß macht.“ achorde hat sein Stammpublikum, das sich von diesem Geist anstecken und mitnehmen lässt auf einen Weg, der mehr ist als nur Musik.


Himmelwärts gehen beim Chor achorde die Hände: In der Kirche
Maria Himmelfahrt legte er eine begeisternde christliche Pop-Show hin. Foto: Häußler

Kaum sind zur Eröffnung die ersten leisen Töne des E-Basses zu hören, wippen Hunderte motivierter Füße mit, die Zuhörer lassen sich voll und ganz darauf ein, auf die Musik, auf die Texte, auf die Begegnung mit Gott. Mit Lautmalereien der 35 gemischten Stimmen, die übergangslos in das bekannte und beliebte „One World, One Voice, One Song“ münden, beginnt das Konzert. Immer verlässlicher und sehr gefühlvoller Begleiter ist die Band, mit Marvin Biehler (Klavier), Franco Diletto (Schlagzeug), Bernd Hüber (Schlagzeug), Oliver Pfänder (Gitarre), Nico Stuhlmüller (Klavier) Roland Thalhofer (E-Bass). Die Chorleitung teilen sich Roland M. Eppelt, Ute Feißt und Carola Hosch.

Als Rahmenhandlung wählte das Projektteam Szenen zu Geocaching, eine Art moderner Schatzsuche via Internet. Der Moderator des Abends ist auf dem Weg, die Koordinaten der Verstecke löst er durch Bibelstellen. „Staub deine Bibel ab“, fordert der Chor ihn auf, bevor ein modernes Kyrie zu hören ist, von beeindruckenden Schattenbildern an der Videowand untermalt. Bezogen auf das Gleichnis vom verlorenen Sohn, die Geschichte um Maria Magdalena und die Kreuzigungsszene folgen jeweils die eindringlich und emotional gesungenen Kyrieeleisions.

Ein Höhepunkt des Abends war sicher das Stück „Ich glaube“ von Udo Jürgens, weil in deutscher Sprache gesungen und damit noch näher und tiefer bei den Menschen im Publikum. In den zwei A-cappella-Stücken des Konzertes „Walking In The Spirit“ und „Going Up Yonder“ beeindruckte achorde durch sichere Stimmführung und starke Dynamik.

„Warum singt ihr eigentlich?“, wurden sie gefragt. Die Antwort gab achorde in „Why We Sing“, wobei der Schlagzeuger Franco Diletto auf unnachahmliche Weise die übersetzten Worte auf den Klangteppich rezitierte und damit den Konzertabend krönte.

Die nächsten Termine

Wer sich die christliche Pop-Show „staubfrei“ nicht entgehen lassen möchte, hat noch folgende Termine zur Auswahl:

  • Samstag, 3. November 2012, 19 Uhr, Pfaffenhofen, St. Martin, und
  • Sonntag, 4. November 2012, 18 Uhr, Ulm, Pauluskirche. (häum)

Südwest Presse am 22. Oktober 2012

Hotline zum Himmel

Bravouröser Auftakt zur Jubiläumstournee: Das Chorprojekt achorde bot in der vollen St.-Martin-Kirche in Unterkirchberg Highlights aus 20 Jahren Gospel-Pop-Show-Geschichte. Weitere Konzerte folgen.

Autor: CHRISTA KANAND


achorde feiert Jubiläum: Vor 20 Jahren wurde der Dekanatsjugendchor Neu-Ulm
gegründet, aus dem das Chorprojekt hervorging. Foto: Matthias Kessler

Mitreißendes Gotteslob, Streicheleinheiten für die Seele und lebensfrohe Rhythmen. Der E-Bass brummelt, die E-Gitarre jault die Riffs. Schon der Einzug des rund 55-köpfigen achorde-Chors mit "Dum de dum"-Scatgesang und flotter Chorchoreographie zündet in "Hallo Django" Funken der Begeisterung - voran als mitreißender Vortänzer Roland M. Eppelt (Arrangements), der im Wechsel mit zwei Chordamen als Dirigent ganze Arbeit leistete. Kein Wunder, der Sound ging bei den jungen Besuchern, die mit Kind und Kegel die St.-Martin-Kirche in Unterkirchberg füllten, in die Beine und mitschnippsenden Finger.

Die Neu-Ulmer Truppe ist auf Jubiläumstournee mit sechs Konzerten. Stark besetzt präsentierte sie das neue Programm "staubfrei" mit etlichen versierten Vokalsolisten aus eigenen Reihen und einer bravourösen sechs Mann-Band, darunter Marvin Biehler am Klavier und Oliver Pfänder, Gitarre - gut zwei Stunden Highlights aus 20 Jahren Chorgeschichte. Das mystisch von der Männer-Schola eingeleitete "Kyrie", das fetzige "Going up yonder", das vom Publikumsgesang unterstützte "Celebrate" oder "Der Segen" markierten die deutsch-englische Hotline zum Himmel.

Die christliche Botschaft ist dabei kein Lippen-, sondern ein Seelenbekenntnis: fröhlich, entwaffnend lebensbejahend, mit Herzblut interpretiert. Genau darin liegt die Stärke des recht jungen Ensembles, das aus dem 1992 gegründeten Dekanatsjugendchor hervorging. Der Gesang stand im Zentrum der aufwändigen Gospel-Pop-Show mit professioneller Ton-, Licht- und Videotechnik. Drei Kameras lieferten Konzertbilder auf der Leinwand, die auch faszinierenden Schattenspielen diente. Dazwischen sorgte Alex Pelz (auch Tenor-Solist) beim etwas langatmigen Geocaching-Quiz für Comedy-Kurzweil mit Publikumsbeteiligung. Beifall umtoste die Zugabe: "The time warp" auf Teufel komm raus gerockt.

Info Weitere Konzerte: Illertissen/Au, Mariä Himmelfahrt, 27. Okt., 19 Uhr; Weißenhorn, Claretinerkolleg, 28. Okt., 18 Uhr; Pfaffenhofen, St. Martin, 3. Nov., 19 Uhr; Ulm, Pauluskirche, 4. Nov., 18 Uhr, Eintritt frei.


Neu-Ulmer Extra am 17. Oktober 2012

„staubfrei“ auf Tournee

„achorde“ mit sechs Gospel-Pop-Show-Abenden

Am Samstag, 20. Oktober startet in Unterkirchberg (19 Uhr, St. Martin) die Jubiläumstournee „staubfrei“ von „achorde“. Gegründet 1992 als DekanatsJugendChor, kennt man die Musikbegeisterten seit 2004 unter dem klangvollen Namen achorde - ein Chorprojekt im Raum Neu-Ulm. Traditionell jeden Herbst wird zu einer christlichen Gospel-Pop-Show-Tournee eingeladen. Viele Ehrenamtliche investieren hierzu in verschiedenen Projektteams Jahr für Jahr ihre Energie und ihre kreativen Ideen - „... mehr als nur Musik“ ist dabei das Motto. Die Konzertabende der Jubiläumstournee präsentieren „die absoluten Sahnehäubchen aus 20 Jahren Chorgeschichte“.

Die Konzerttermine der Jubiläumstournee

  • Sa. 20. Oktober, 19 Uhr Premiere in Unterkirchberg, St. Martin
  • So. 21. Oktober, 18 Uhr Leipheim, St. Paulus
  • Sa. 27. Oktober, 19 Uhr Illertissen/Au, Mariä Himmelfahrt
  • So. 28. Oktober, 18 Uhr Weißenhorn, Claretinerkolleg
  • Sa. 03. November, 19 Uhr Pfaffenhofen, St. Martin
  • So. 04. November, 18 Uhr Ulm, Pauluskirche

Der Eintritt ist frei.

Mehr Infos unter www.achorde.de


Südwest Presse am 16. Oktober 2012

20 Jahre Musik für den Glauben

Das Chorprojekt Achorde feiert dieses Jahr seinen 20. Geburtstag. Am vergangenen Sonntag fand daher ein Festgottesdienst im Claretinerkolleg statt, ab 20. Oktober gehen rund 50 Sänger auf Jubiläumstournee.

Autor: ISABELL GAMPERLING


Der Chor von achorde gestaltete den Gottesdienst mit und sang moderne Kirchenlieder. Foto: Isabell Gamperling

"achorde ... mehr als nur Musik" steht da in roter und gelber Schrift auf den schwarzen T-Shirts geschrieben. Die meisten der überwiegend jungen Sänger haben das Jubiläumsshirt an. achorde, das christliche Chorprojekt im Landkreis Neu-Ulm, feiert dieses Jahr 20. Geburtstag. Am vergangenen Sonntagabend gab es dazu einen Festgottesdienst im Claretsaal des Claretinerkollegs Weißenhorn.

1992 haben sich erstmals die Jugendabteilungen von vier katholischen Kirchenchören zusammengefunden und sind gemeinsam aufgetreten. Das hat den Jugendlichen so viel Spaß gemacht, dass der Gemeinschaftschor jedes Jahr wieder auf die Bühne trat. Anfangs nur mit zusammengestellten Liedern, wurden es schnell ganze Geschichten und sogar Musicals, die vor Publikum aufgeführt wurden.

Heute sind es nicht mehr die kirchlichen Jugendchöre, die im Herbst zur Konzerttournee aufbrechen. achorde setzt sich aktuell aus Gläubigen, katholisch und evangelisch, aus dem ganzen Landkreis Neu-Ulm und darüber hinaus zusammen, die gerne singen und ihre Freude an der Musik und am Glauben nach außen tragen möchten. "Wir von achorde möchten rein in die Kirche und die Leute mit unserer Musik begeistern. Wir möchten etwas machen, was man so in der Kirche nicht erwarten würde. Wir möchten zeigen, dass Glaube ganz lebendig sein kann", erklärt achorde-Vorsitzender Wolfgang Griebel.

Pfarrer Johannes Rauch aus Leipheim leitete den Festgottesdienst zum 20. Geburtstag. Er machte in seiner Predigt auf ein wichtiges Ereignis vor 50 Jahren aufmerksam, ohne das es achorde heute wohl nicht gäbe: "Ohne das Zweite Vatikanische Konzil wäre achorde innerhalb eines Gottesdienstes nicht möglich. Erst das Konzil hat den Ablauf des Gottesdienstes geöffnet und der Mitwirkung von Chören mit moderneren Liedern den Weg geebnet." Und heute? Da hat Benedikt XVI. ein Jahr des Glaubens ausgerufen. "In den Umbruchzeiten, in denen wir aktuell leben, stellt sich immer wieder die Frage: Verschwindet der Glaube?", sagte Rauch und betonte gleichzeitig die Rolle von achorde: "achorde ist ein ganz wichtiges Element innerhalb der Kirche, um den Glauben zu erhalten. achorde setzt sich seit 20 Jahren mit seiner Musik dafür ein, dass der Glaube nicht verschwindet."

achorde, so der Verein selbst, biete Freude am Glauben, eine gute Gemeinschaft, moderne Musik, einen Platz zum Auftanken. 50 Sänger sind aktiv und werden am 20. Oktober auf Tournee gehen. Für die Jubiläumskonzerte haben sie Lieder aus den vergangenen 20 Jahren ihrer Chorgeschichte hervorgeholt.

Info: Die Konzerttermine: 20. Oktober, 19 Uhr, Unterkirchberg (St. Martin), 21. Oktober, 18 Uhr, Leipheim (St. Paulus), 27. Oktober, 19 Uhr, Illertissen/Au (Mariä Himmelfahrt), 28. Oktober, 18 Uhr, Weißenhorn (Claretinerkolleg), 3. November, 19 Uhr, Pfaffenhofen (St. Martin), 4. November, 18 Uhr, Ulm (Pauluskirche).


Südwest Presse am 11. Oktober 2012

Seit zwei Jahrzehnten mit Gospel-Pop-Shows in der Region unterwegs

20 Jahre achorde. Zum runden Geburtstag hat der Chor jetzt ein Bühnen-Programm erarbeitet, das seine Geschichte widerspiegelt.

Autor: MELANIE MIHM

„Lasst uns die Chöre zusammenlegen, und dann gestalten wir gemeinsam einen großen Gottesdienst.“ Das war die Idee von vier Jugendchorleitern aus Neu-Ulm, Offenhausen Holzheim und Senden. Gesagt, getan, und der Neu-Ulmer Hauptinitiator Josef Still und die anderen Chorleiter Roland Eppelt, Heide Rösch und Franz Sailer gründeten 1992 den Dekanatsjugendchor Neu-Ulm. Aus dem geplanten einen Gottesdienst wurden übrigens dann insgesamt vier Auftritte an einem Wochenende. Die erste Tournee, und die kam super an - bei den Zuhörern und bei den Sängern. Der Chor tourte im darauffolgenden Jahr wieder durch die Kirchengemeinden. Diesmal mit dem biblischen Musical „Begegnungen“ von Johannes Nitsch.

Als Josef Still 1994 zum Domorganisten in Trier berufen wurde, übernahm Roland Eppelt die musikalische Leitung. Und schnell mutierte der Jugendchor zu einer professionell organisierten Gospel-Pop-Show-Gruppe, in der nicht nur gesungen, sondern auch geschauspielert wurde. Es gab Solisten und eine ausgeklügelte Licht- und Tontechnik. Die Handlungen der Programme konzipierte Eppelt jetzt auch selbst, und zusätzlich wurden professionelle Regisseure wie Thorsten Teubl oder Jörg Zenker mit ins Team geholt.

Jede Menge Arbeit - und die wuchs dem damaligen Informatikstudenten Eppelt über den Kopf. Da musste sich was ändern. Die Organisationsarbeit wurde 1995 auf ein achtköpfiges Team verteilt. Musikalisch flossen jetzt auch immer mehr internationale Hits wie „We Are The World“ ein. Da passte dann auch der alte Name Dekanatsjugendchor nicht mehr ganz zum Image. Also taufte sich der Chor 2004 um: in achorde.

Mit seinen aufwendigen Musical-Shows lockt der Chor rund 2000 Zuschauer pro Tournee in die Kirchen. „Wir wollen den Spagat zwischen gestern und morgen schaffen. Damit ecken wir auch an, denn einige Pfarrer möchten keine modernen Konzerte in ihren Kirchen“, erzählt Eppelt. Es sei auch immer wieder eine logistische Herausforderung, eine geeignete Kirche zu finden, schließlich brauche man Platz für 50 Sänger, eine 25 Quadratmeter große Bühne und 10 Quadratmeter für die Band. Das Equipment karrte die Crew anfangs mit einem 7,5-Tonner an, mittlerweile ist sie auf vier kleinere Anhänger umgestiegen, weil sich die schneller be- und entladen lassen. Die mehrwöchige Tournee stelle einen Mords-Aufwand dar, aber Dank der vielen Helfer sei das Auf- und Abbauen kein Problem.


Das aktuelle achorde-Team, das jetzt am Probenwochenende
dem neuen Programm "Staubfrei" den letzten Schliff verpasst. Privatfoto

Und wann probt man für so eine umfangreiche Tournee? Das komplette Programm studieren die Sänger, die Band, die Licht-und Tontechniker an sage und schreibe zwei bis drei Probenwochenenden ein - Respekt!

Und 2012? Mit Schnupperkonzerten hatte achorde im Sommer um Sänger und Musiker geworben. Die Proben für die Jubiläumstournee laufen auf Hochtouren. Am 20. Oktober, 19 Uhr, ist die Premiere des neuen Programms „Staubfrei“. Was die Besucher erwartet? Ein buntes Programm, das viele alte Hits aus rund 300 Musiktiteln aus dem Archiv wiederaufleben lassen wird.

Info „Staubfrei“ zeigt achorde am 20. Oktober, 19 Uhr, in St. Martin Unterkirchberg; am 21. Oktober, 18 Uhr, in der Leipheimer Pauluskirche; am 27. Oktober, 19 Uhr, in der Auer Kirche Mariä Himmelfahrt; am 28. Oktober, 18 Uhr, im Weißenhorner Claretiner-Kolleg; am 3. November, 19 Uhr, in St. Martin Pfaffenhofen und am 4. November, 18 Uhr, in der Ulmer Pauluskirche.


Neu-Ulmer Zeitungam 11. Oktober 2012

Chor auf Herbsttournee

Aufbruch am Puls des Gesangs

achorde

Neu-Ulm Auf seiner Jubiläumstournee macht das 1992 als Dekanatsjugendchor gegründete Chorensemble mit seinem klingenden Programm „Staubfrei“ auch in Weißenhorn und Ulm Station.

achorde ist ein Chorprojekt im Raum Neu-Ulm, das jeden Herbst zu einer christlichen Gospel-Pop-Show-Tournee aufbricht. Viele Ehrenamtliche investieren hierzu in verschiedenen Projektteams Jahr für Jahr ihre Energie, ihre kreativen Ideen, ihre Freizeit und ihr Herzblut. „Mehr als nur Musik“ ist dabei das Motto. So treffen sich jeden Herbst etwa fünfzig Musikbegeisterte zur traditionellen achorde-Tournee.


achorde in Aktion

Ein Feuerwerk klingender Melodien

An sechs Abenden bauen Anke Rapp und ihr Team in Kirchen der Region eine Bühne mit kompletter Licht- und Tontechnik auf, um dann in einer zweistündigen Gospel-Pop-Show ein Feuerwerk klingender Melodien zu entzünden. Im Vordergrund steht dabei die Freude an Glauben, an der Musik und am Spiel. Auch das ist mittlerweile ein Markenzeichen: es gibt kein Vorsingen, sondern nur ein Miteinandersingen mit den Sahnehäubchen aus 20 Jahren Chorgeschichte.

Eingefleischte achorde-Fans können einige „alte“ Bekannte wie „Goin’ up yonder“ wieder hören. Und achorde-Neuentdecker können sich auf einen kurzweiligen Abend einstimmen. Gefeiert wird erstmals am kommenden Sonntag, 14. Oktober, um 18 Uhr mit einem Gottesdienst im Claretsaal des Claretinerkollegs Weißenhorn.

Gestützt wird achorde von einem Trägerverein mit Wolfgang Griebel aus Illerkirchberg an der Spitze. Jeder kann durch Beitrittserklärung Mitglied werden. Die Konzerttermine der Jubiläumstournee sind wie folgt:

  • Unterkirchberg, St. Martin, Samstag, 20. Oktober, 19 Uhr.
  • Konzert in Leipheim, St. Paulus, Sonntag, 21. Oktober, 18 Uhr.
  • Konzert in Illertissen/Au, Mariä Himmelfahrt, Sa., 27. Oktober, 19 Uhr.
  • Konzert in Weißenhorn, Claretinerkolleg, Sonntag, 28. Oktober, 18 Uhr
  • Konzert Pfaffenhofen, St. Martin, 3. November, 19 Uhr.
  • Finale in Ulm, Pauluskirche, 4. November, 18 Uhr. (az)

Infos auch online www.achorde.de

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