Wünsche werden wahr (2013)

Happy End (2014)  ⇒Fotos

Unterm Strich (2016)

Happy End (2014)


Programm

  • God gave me a song
  • Wo ich auch stehe
  • Lasse redn
  • Joy to the world
  • Wir singen mit der ganzen Welt
  • Castle of glass
  • Applaus, Applaus
  • Hallelujah
  • In Christ alone
  • Happy End
  • Morgenstern
  • Unterwegs mit Gott

Liebe Konzertbesucher,

ich freue mich sehr, dass Sie sich entschlossen haben, unsere diesjährige Tournee zu besuchen, und begrüße Sie aufs Herzlichste!

Das Ende gleich im Vorwort, na das fängt ja gut an, können sie sich jetzt denken. Doch es geht noch weiter, nicht nur hier im Programmheft. „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei …” Diese Zeile stammt aus einem Schlager von vor einigen Jahren. Im weiteren Text dieses Liedes kommt es je-doch auf ein gar nicht so schönes Ereignis heraus, das Ende einer Beziehung nämlich, und damit wohl kein Happy End für mindestens einen der Beteiligten.

Unser aktuelles Programm dreht sich jedoch um das Vorher und vor allem das Nachher eines der vielen Höhepunkte im Leben eines Menschen. Wir haben uns damit intensiv beschäftigt und das Ergebnis als Denkanstoß mit Augenzwinkereffekt für sie in einen Strauß von Liedern verpackt. Über kaum einen Höhepunkt im Leben machen wir uns alle mehr Gedanken und doch ist er für jeden von uns neu und einmalig. Genauso einmalig wie Gott uns geschaffen hat, setzt er auch die weiteren Höhepunkte im Leben der Menschen.

Um ein End Happy zu nennen, muss es danach jedoch weitergehen, denn wenn am Ende alles aus wäre, gäbe es auch kein „happy” oder „sad” mehr, denn niemand wäre mehr da um das zu bewerten. In jedem Kinofilm gibt es am Ende „The End”-Bilder mit Logo. Im Western ist das oft ein einsamer Cowboy mit wunderschönem Sonnen-untergang, in manch anderem Genre muss es eben ein „Happy End” sein und bei vielen modernen Filmen darf es gar nicht mehr gut ausgehen, weil sie darauf abzielen die ultimative Katastrophe darzustellen und je grausiger es endet, desto mehr spielt der Film ein. Entgegen all die-sem Maximalspek-takel, das heutzu-tage um die Gunst der Zuschauer buhlt, wollen wir uns heute eher mit den leisen Tönen beschäftigen, die zwischen den Zeilen pla-kativer Klischees zu finden sind, und wollen Ihnen Anstöße geben, an denen Sie Ihre eigene Vorstellung reiben können. „God is Alpha and Omega, He's alive …” singt eine christliche Rock-Band und weist damit auf eine wichtige Tatsache hin, die mitten im Trubel aktueller – meist negativer – Nach-richten oft untergeht: Anfang und Ende ist in Gott. ER hat die Welt geschaffen und kennt alle (vorderen und hinteren) Enden – lang bevor wir an ihnen vorbeikommen.

Lassen Sie sich also heute darauf ein, über das Vorher und das Nachher eines Endes in ihrem Leben nachzudenken und nehmen Sie sich die Zeit, auch mal im Gespräch mit Gott, dem Schöpfer, darüber nachzudenken, wie er Anfang und Ende in unseren Leben sieht.

Der Trägerverein achorde e.V. ist für den rechtlichen Rahmen verantwortlich und wir passen auf, dass unsere Träume den Finanz-rahmen nicht sprengen. Für ein Konzert dieser Größe ist es verwunderlich, dass man so ganz ohne Eintritt herein kommen kann. Wir sind aber der Ansicht, dass Sie selbst entscheiden sollten, wie viel denn so ein Abend Wert ist. Deshalb bitten wir um eine großzügige Spende am Ende der Veranstaltung.

Ich wünsche allen Beteiligten und Zuschau-ern viel Spaß, gute Unterhaltung und Gottes reichen Segen und hoffe, dass wir Ihnen auch unsere Freude am Glauben und christlichen Leben vermitteln können.

Wolfgang Griebel
Vorsitzender, Trägerverein achorde e.V.


Mitwirkende

Chor: Emily Bader, Iris Bamboschek, Sabrina Bamboschek, Sandra Baur, Monika Bosch, Sina Bosch, Concetta Crocco, Christina Diletto, Martina Dillenz, Martin Feißt, Ute Feißt, Achim Häge, Benedikt Häge, Katrin Heinrich, Monika Heinrich, Petra Herrmann, Carola Hosch, Claudia Kast, Laura Kempfle, Melanie Kopf, Manuela Lang, Anne Lauber, Bianca Leski, Heidi Mayer, Alexander Pelz, Anke Rapp, Sebastian Rapp, Richard Specht, Birgit Teupke, Eva Teupke, Corinna Tiefenbach, Andreas Volk, Sandra Zak

Band: Franco Diletto (Schlagzeug), Roland M. Eppelt (Klavier), Johannes Pelz (Schlagzeug), Oliver Pfänder (Gitarre), Roland Thalhofer (E-Bass)

Technik: Manfred Bamboschek, Michael Feißt, Wolfgang Griebel, Georg Harder, Thomas Kolb, Ulrike Mader, Christian Münzinger, Samuel Pittag, Frank Teupke, Daniel Witka

Catering: Manfred Bamboschek, Ulrike Mader, Patrick Reyhle, Frank Teupke

Chorleitung: Roland M. Eppelt, Ute Feißt, Carola Hosch, Andreas Volk

Leitung: Sabrina Bamboschek (Inhalt), Roland M. Eppelt (Musik), Anke Rapp und Birgit Teupke (Öffentlichkeit), Daniel Witka (Technik)


Happy End

Was ist das eigentlich, ein Happy End? Haben Sie sich das schon einmal gefragt? Ist es der Moment, wenn die Hauptdarstel-lerin in der Schlussszene ihren Traum-prinzen küsst oder wenn beide gemeinsam dem Sonnenuntergang entgegen reiten....

Nach einem persönlichen Ereignis haben wir uns Gedanken gemacht, was es eigentlich sein könnte, dieses Happy End. Treten Sie nun ein in Oma Hildas Küche und lassen Sie sich bei herrlichem Apfelkuchen-Duft mit auf eine besondere Reise nehmen. Entdecken Sie an einem heißen Ort, was es heißt, mal so richtig zu grillen oder im Garten zu chillen. Umrahmt wird unsere Geschichte mit Hits von den Sportfreunden Stiller und den Ärzten, sowie Lobpreisliedern und Songs, die unter die Haut gehen.

Wir wünschen Ihnen bei unseren Konzerten gute Unterhaltung und hoffen, dass wir unsere Begeisterung von Jesu Botschaft durch unsere Musik an Sie weitergeben können.

Denn dann kann ein Happy End nur eines sein: „was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben” (1 Kor 2,9)

Sabrina Bamboschek


Die Lieder

God gave me a song

Gott gab mir ein Lied, das ich bis an mein Lebensende singen werde: Jesus ist das Licht der Welt! Seine Liebe währt ewig; Er macht meine Nacht zum Tag; Er ist der Anfang und das Ende, der ewige Vater, der „Ich bin da“. Der ganze Himmel verkündet die Herrlichkeit seines Namens. Feiere den König, vertraue auf ihn; erhebe deine Stimme und singe!

Wo ich auch stehe

Wo ich auch stehe, du warst schon da. Du kennst mein Denken und mein Fühlen, mein Herz, die Sehnsucht in mir. Ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst und mir vergibst. Herr, du richtest mich wieder auf und hebst mich zu dir hinauf. Ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst.

Lasse redn

Hast du etwas getan, was sonst keiner tut? Hast du hohe Schuhe oder gar einen Hut? Oder hast du etwa ein zu kurzes Kleid getragen, ohne vorher deinen Nachbarn um Erlaubnis zu fragen? Egal, was du tust – die Leute werden über dich reden. Das haben sie immer schon gemacht. Hör ihnen einfach nicht zu!

Joy to the world

Freude und Glück für alle! Alle Jungs und Mädels, die Fische im tiefen blauen Meer, du und ich, ja die ganze Welt soll sich einfach freuen!

Wir singen mit der ganzen Welt

Wir bauen uns ein Haus aus lauter Liebe und guten Wünschen auf, mit einem Garten, in dem es grünt und blüht. Diese Melodie ist voller Harmonie. So soll ab heute auch unser ganzes Leben sein. Das mag vielleicht nach Märchen klingen, aber ich glaube daran. Wir singen mit der ganzen Welt das große Freundschaftslied.

Castle of glass

Führe mich zum Ende des Kampfes, zur Flußbiegung. Lass meine Seele heilen. Nimm mich auf silbernen Schwingen mit hinauf am Schwarz vorbei, wo die Sirenen singen. Denn ich bin lediglich ein Sprung in diesem gläsernen Schloss. Du wirst ihn kaum bemerken.

Applaus, Applaus

Ist meine Hand eine Faust, machst du sie wieder auf und legst die deine in meine.

Du flüsterst Sätze mit Bedacht durch all den Lärm, als ob sie mein Sextant und Kompass wär'n. Ist meine Erde eine Scheibe, machst du sie wieder rund. Zeigst mir auf leise Art und Weise, was Weitsicht heißt.

Will ich mal wieder mit dem Kopf durch die Wand, legst du mir Helm und Hammer in die Hand.

Applaus! Applaus! Du sagst genau das Richtige. Mein Herz geht auf, wenn du lachst und du begeisterst mich. Hör niemals damit auf.

Hallelujah

Angeblich gab es da mal einen geheimen Akkord. David spielte ihn und es gefiel dem Herrn. Aber du magst keine Musik, nicht wahr? Es geht so: die Quarte, die Quinte, runter in Moll, rauf in Dur: So komponiert der verwirrte König das Halleluja.

Jedes Wort hat seinen Glanz, egal welches du nun hörst: Das heile oder das zerbrochene Halleluja.

Ich habe mein Bestes gegeben. Ich weiß, es war nicht viel. Ich habe die Wahrheit gesagt, ehrlich.

Und selbst wenn alles falsch gelaufen wäre, stünde ich vor dem Herrn des Gesangs mit nur einem Halleluja auf der Zunge.

In Christ alone

Nur in Christus finde ich Hoffnung. Er ist mein Licht, meine Stärke, mein Lied. Mein Tröster, mein Ein und Alles. Hier stehe ich in der Liebe Christi.

Nur in Christus, diesem hilflosen Kind, sehen wir Gottes Vollkommenheit. Dieses Geschenk der Liebe und Rechtschaffenheit! Bis Jesus am Kreuz starb: Alle Sünde wurde auf ihn gelegt. Hier, aus dem Tode Christi heraus, lebe ich.

Dann ist er wieder vom Grab auferstanden! Jetzt ist er der Sieger! Die Sünde hat alle Macht verloren. Ich bin sein und er ist mein. Gekauft vom kostbaren Blut Christi.

Im Leben keine Schuld, im Tod keine Angst. Das ist die Kraft Christi in mir. Vom ersten bis zum letzten Atemzug bestimmt Jesus mein Schicksal. Keine Macht der Hölle, kein Plan eines Menschen kann mich je aus seiner Hand lösen. Bis er wiederkommt oder mich zu sich ruft, stehe ich hier in Christi Macht.

Happy End

Du bist mir so nah, wie schon lange nicht mehr. Ade sagen tut schrecklich weh. Du bist so still, Gott erbarmt sich deiner.

Da klopfst du an meine Tür, nimmst mich bei der Hand und zeigst mir dein gelobtes Land:

Wo man sich liebt, auch wenn man weit entfernt ist, weil man die Zeit in SEINE Hände legt. Da ist mein Ziel. Ich höre SEIN Wort. Da ist ER, mein HAPPY END.

Morgenstern

Meine Seele singe, denn die Nacht ist vorbei. Mach dich auf und bringe deinem Gott Lob und Preis.

Alle Schöpfung juble, wenn der Tag nun anbricht. Gottes Töchter und Söhne strahlen in seinem Licht.

Der wahre Morgenstern, er ist aufgegangen: Der Erlöser ist hier. Ich weiß, dass Jesus lebt, er ist auferstanden, und er lebt auch in mir.

Unterwegs mit Gott

Unterwegs mit Gott finden wir das Leben, mit Gott wird es Zukunft geben, mit Gott sehen wir das Ziel. Gott schenkt heute schon so viel.

Wenn wir aus Gottes Sicht zu denken wagen, wird nichtig, was uns heute treibt. Wenn wir in dunklen Stunden die Wege nicht verstehen, steht Jesus uns zur Seite und gibt Hoffnung und Trost. Gott will durch unser Leben den Segen weitergeben. Wenn wir nach langer Reise ans Ziel gekommen sind, trocknet Gott alle Tränen. Wie herrlich wird das sein!


Danke

An dieser Stelle möchten wir allen herzlich danken, die uns unterstützt haben und zu unserer Tournee beigetragen haben:

  • unseren Gastgebern: Martin-Luther-Kirche, Vöhringen; St. Paulus, Leipheim; Claretinerkolleg, Weißenhorn; Zum Guten Hirten, Böfingen; St. Maria Suso, Ulm; Christus, unser Friede, Ludwigsfeld
  • unseren Zufluchtstätten während der Probenwochenenden: Martin-Luther-Kirche, Vöhringen; St. Maria Suso, Ulm
  • allen Spendern, die durch ihren Beitrag dafür sorgen, dass unser Projekt möglich ist und allen Geschäften, die unsere Plakate in ihre Schaufenster hängen
  • der Pfarrei Christus unser Friede Lud-wigsfeld und dem Illertal Gymnasium Vöhringen für die Leihgabe der Bühnen-teile, sowie der Firma Vodafone für die Leihgabe eines Anhängers
  • dem Chor „al dente“, Roland M. Eppelt, Wolfgang Griebel, Frank Negretti und Licht- und Soundtechnik Daniel Witka für die Leihgabe von Instrumenten, Ver-stärkern, Boxen, Mikrofonen, Kabeln und Geräten
  • der Fa. Salke Bühnenlicht für die Ver-mietung der Lichttechnik, der Fa. Licht- und Soundtechnik Daniel Witka und Christian Münzinger für die Leihgabe von Licht- und Videotechnik
  • unserem Publikum, das uns treu begleitet und uns immer weiter zu Neuem anspornt
  • den fleißigen Bienchen im Plenum und den Teams für die gründliche Vorberei-tung und die Organisation der Tournee
  • unseren vielen helfenden Händen beim Transport und beim Auf- und Abbau der Bühne und der Technik
  • Gott, ohne den hier überhaupt gar nichts ginge

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DatenschutzerklärungImpressum – 18. Oktober 2014 09:15 rme