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achorde meets christmas (2007)

Pressemeinungen


Neu-Ulmer Zeitung 29.12.2007

Christmas Carols Mit dem Jugendchor achorde

Landkreis l AZ l Der Jugendchor achorde, bereits bekannt von seinen Herbst-Tournee-Konzerten vor vollen Häusern, tritt wieder mit einem beschwingten Programm mit religiösen Weihnachts-Gesängen aus dem angelsächsischen Sprachraum in der Region auf.

Die Leitung hat Roland Eppelt; für peppige Klänge sorgen die Instrumentalisten Joseph Kelemen (E-Piano) und Thomas Frank (Percussions). Die Premiere ist am 29. Dezember um 20 Uhr in der Kapelle des Claretinerkollegs in Weißenhorn. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Notenbeschaffung werden erbeten.

Weitere Auftritte: 30. Dezember, 18 Uhr, Neu-Ulm-Ludwigsfeld, Christus unser Friede. 1. Januar, 18 Uhr, Jedesheim St. Meinrad. 4. Januar, 20 Uhr, Unterelchingen St. Michael. 5. Januar, 20 Uhr Senden St. Jodok.


Illertissener Zeitung 29.12.2007

Englische Weihnachtslieder am Neujahrstag


Im Rahmen seiner Weihnachts-Tour macht der ökumenische Projektchor Achorde auch in Jedesheim Station. Unter dem Titel Achorde meets Christmas singt der Chor Gospels and Christmas Carols, also bekannte Weihnachtslieder aus dem angelsächsischen Sprachraum. Das Konzert beginnt am Dienstag, 1. Januar, um 18 Uhr in der Kirche St. Meinrad Jedesheim. Der Eintritt ist frei. (zg)

Infos im Internet unter www.achorde.de


Neu - Ulmer Zeitung 03.01.2008

Achorde und Weihnachten Abwechslungsreiches Konzert in Jedesheim

Illertissen-Jedesheim l wis l Alles hat seine Zeit. Mit dieser Lesung aus dem alttestamentarischen Buch Kohelet wurde das allmonatliche Gebet der Jugend eröffnet, und dieses Mal war es Zeit für ein abwechslungsreiches, feierliches und doch auch von lyrischen Momenten geprägtes Konzert: Achorde nennt sich der ehemalige Dekanatsjugendchor Neu-Ulm, der sich in der sehr gut besuchten Jedesheimer Pfarrkirche das Thema Achorde meets Christmas gestellt hatte. Doch wer nun glaubte, wieder einmal die alte Leier von nur englischen Liedern anstimmen zu können, der irrte. Denn es wurde zwar in englischer Sprache gesungen, aber sowohl die Erklärungen hierzu als auch die dazwischen vorgetragenen Texte waren so passend und informativ, dass man es nicht als negativ empfand, dass sämtliche Lieder in englischer Sprache vorgetragen wurden.

Weiß man, was in Bethlehem geschehen ist?

Christmas Carols und Gospels sollten geboten werden, so die Ansage von Chorleiter Roland M. Eppelt, und er hatte sich aus diesem reichen Schatz der angelsächsischen Chorliteratur die schönsten Stücke ausgewählt, um mit diesen sowohl seinen Chor als auch das Publikum zu begeistern. Joy to the World stand mit seinen festlich-schwungvollen Klängen am Beginn, und die Frage Does Bethlehem know - Weiß man in Bethlehem überhaupt, was geschehen ist ? war der folgende Titel. Bereits hier präsentierte sich der rund dreißig Sängerinnen und Sänger umfassende Chor zum einen mit klaren, klangvollen Stimmen und zum anderen als äußerst diszipliniert auf die klar vorgetragenen Intentionen des Chorleiters eingehend.

Im folgenden Go tell it on the Mountain kam eine ausdrucksvolle Sopran-Solostimme dazu, und spätestens von da an hatten die jungen Leute ihre Hörerschaft für sich gewonnen.

Die Geschichte vom kleinen Trommlerjungen, dem Little Drummer Boy, wurde dann mit der ganzen Combo begleitet: Trompete, zwei Querflöten, E-Piano und Schlagzeug taten das Ihre, um die Vorträge abzurunden, wobei alle Instrumentalisten mit großem Erfolg dafür sorgten, dass ihre Musik zwar klar zum Vortrag kam, dass diese aber nie den Chor übertönte. Das berühmte The First Nowell und das poetische Christmas Lullaby gaben dann wiederum dem Chor Gelegenheit, seine hoch entwickelte Stimmkultur aufzuzeigen.

Weihnachtsmann-Mützen im Chorraum

Mit einer eigenen, in ihrer Art faszinierenden Bearbeitung von Stille Nacht ging es dann bis zu Jolly, Jazzy Christmas in rhythmisch und dynamisch äußerst bewegter Präsentation weiter bis hin zum abschließenden When God came near, bei dem vor allem auch die einfühlsame Begleitung mit dem Flügelhorn eine besondere Note einbrachte.

So konnte mit diesem offiziellen Ende des Programms noch nicht Schluss sein: Eine bunte Folge von Weihnachts- und Winterliedern, von Let it snow über das Winter-Wonderland und Santa Claus is coming bis hin zu Auld lang syne war als Zugabe der Dank an das Publikum.

Dieses hätte dem Chor sicherlich auch ohne dessen hierzu eigens aufgesetzte und im Chorraum der Kirche doch etwas deplatziert wirkende Weihnachtsmann-Zipfelmützen reichen Beifall gegeben. Mit einem umjubelten Dacapo von Jolly, Jazzy Christmas ging das Konzert zu Ende.

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